So. Jul 3rd, 2022
Detektive observieren im Saarland
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Warum ergreift ein Mensch diesen Beruf? Eine immer wieder gestellte und dennoch unbeantwortete Frage.

H. Erkelenz entstammt einer bürgerlichen Familie. Er ergreift zunächst auf Anraten seiner Familie den Beruf des Armaturen- und Messgeräte Mechanikers. Die Lehre läuft, wohl der Pubertätsphase entsprechend, in Verbindung mit wechselnder Zu- und Abneigung zum Beruf, teils gut, teils deprimierend ab. Der Meister, der manchmal, im tieften Leistungstal, tiefste Zensuren vergibt, schürt dadurch nur den Leistungswillen. Beim Prüfungsabschluss, bei dem 98 Prüflinge praktisch und theoretisch erworbenes Können beweisen müssen, schließt er als Bester, mit Auszeichnung ab. Genau das ist der Punkt, das weiß er zumindest heute ganz genau, er ist sich seiner Stärke sicher. Er kann kämpfen, um eine Sache ringen, wenn es gefordert ist. Aber da ist die andere Seite der Medaille, die Monotonie des Berufs, die Enge, das Eingeschlossen sein in einem Betrieb. Ihn würgt die Enge des Fabrikgeländes, einem großen Käfig gleich, mit hohen Zäunen. Ihn stören die derben Berufskollegen. Das ist nicht seine Welt. Er sucht nach Freiräumen. Die gibt es sicherlich im Freizeitbereich, im Sport.

Detektiv Mike: Warum ergreift ein Mensch diesen Beruf als Detektiv
Privatdetektiv H. Erkelenz: Warum ergreift ein Mensch diesen Beruf als Privatdetektiv

Detektei – Privatdetektei

H. Erkelenz hat großes Interesse an Sportarten, die Leistungsgrenzen hoch abstecken.

Im Handball bringt er es zum Einsatz in der Landesauswahl. Doch das genügt ihm nicht. Er sucht einen anderen Weg. Er möchte Polizist werden. Nach bestandener Aufnahmeprüfung wird er in den Polizeidienst des Landes Baden-Württemberg übernommen. Die Polizeilaufbahn ist jetzt sein Leben, seine Erfüllung. Nach abgelegter Abschlussprüfung erfolgt die Übernahme in den Polizeieinzeldienst bei der Schutzpolizei Mannheim.

Detektei mit zertifizierten Ermittlern seriös für Wirtschaft und Privatkunden tätig
Detektei mit zertifizierten Ermittlern seriös für Wirtschaft und Privatkunden tätig

Menschen helfen, Ihnen dienen, Freund und Helfer sein, Gesundheit und Leben der Mitbürger schützen, das waren jetzt seine Ideale. Der Einsatz war hart, gewiss aber es war auch sein Wunschberuf. Einsatz auf Einsatz folgte beim Nachtdienst im Altstadtrevier, in dem sich, wie selbstverständlich auch ein Puff befand. Das war interessant, so die Anfangseuphorie des jungen Beamten.

Privatdetektiv – Privatdetektei

Natürlich fehlte ihm die Freiheit, die er suchte.

Er war Beamter, musste gehorchen. Man nannte das Disziplin. Klar war das erforderlich, nur so konnte eine solche Organisation funktionieren. Jeder musste sich auf jeden verlassen können. Er genoss das schöne Gefühl, als er an einem Nachmittag, bei herrlichem Sonnenschein in der Innenstadt Fußstreife ging.

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„Herr Wachtmeister, kommen Sie schnell!“ So rief aufgeregt ein junger Passant. „In der Eckgaststätte ist eine Messerstecherei!“ Der junge Wachtmeister H. Erkelenz eilte zum Notruftelefon, verständigte die Einsatzleitstelle von dem Hilferuf und eilte in die Gaststätte.

Detektei Detektive – Privatdetektive Aachen
Detektei Detektive – Privatdetektive Aachen

Er hatte gerade seinen Fuß über die Schwelle der Gaststätte gesetzt und einen jungen Mann mit einem rießigen Schlachtermesser entdeckt, da ertönten bereits aus allen Richtungen die Martinshörner von vier bis fünf Funkstreifenwagen. Dank der sofortigen Unterstützung war der Vorgang schnell geklärt. Zusammenhalt war da. Er verwuchs immer weiter mit dem System. H. Erkelenz betätigte sich selbst in der Freizeit als eifriger Polizist. Er stellte in der Freizeit jugendliche Banden in einem Waldstück, die sich auf Moped Diebstähle spezialisiert hatten. Oder stellte nachts in einem Waldstück vier Farbige, die ohne Führerschein, mit einem nicht zugelassenen Fahrzeug unterwegs waren. H. Erkelenz stellte in der Freizeit zwei jugendliche Einbrecher, die prall gefüllte Sporttaschen aus einem aufgebrochenen Kiosk abtransportieren wollten.

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Privatdetektiv: Die Täter liefen davon.

Doch er hatte gelernt, die Täter in jedem Falle zu stellen. Einer der Täter wollte trotz vorgehaltener Dienstpistole mit einem spitzen Gegenstand auf ihn einstechen. Dem jungen Polizisten gelang es, ohne den Einsatz seiner Schusswaffe, den Angriff abzuwehren. Wieder flüchtete der Täter. H. Erkelenz schoss auf die Beine des Flüchtenden. Der Schuss streifte die Hose und ging zwischen den Beinen des flüchtenden Täters hindurch. Beide Täter entkamen, wurden allerdings am nächsten Tag aufgrund der Personenbeschreibung und eines bekanntgewordenen Namens gestellt.

Was geschah nun, bei der Berichtabfassung auf einem nahegelegenen Revier? „Oh weh, wieso haben Sie geschossen?“ Fragten einige ältere Beamte auf dem Revier.

Detektei & Detektiv Consulting:
Detektei & Detectiv Consulting:

Ein Schuss aus einer Polizeipistole, das war ein zu gewaltiges Ereignis. Der Leiter der Kriminalwache schaltete sich ein. „Sie haben auf den unbekannten Täter geschossen!“ Er gab seine Anweisung, in welcher Form der Bericht abgefasst werden musste. Dieses Ereignis war für den jungen Polizeibeamten schockierend. Er hatte gelernt, wie Täter gestellt und verfolgt werden, auch wie auf sie geschossen wird.

Privatdetektiv: Er hat nicht geahnt, dass er nach einem solchen Einsatz alleine steht.

H. Erkelenz: wurde an einem regnerischen Sonntagmorgen, gegen 5.00 Uhr, zusammen mit seinem Streifenführer, über Funk zu einer Altstadtwohnung gerufen. Dort habe sich ein Verbrechen ereignet, das Treppenhaus sei mit Blut beschmiert. In rasender Fahrt ging es zum Tatort. Dort angekommen wurde ein alter Mann, am Boden liegend angetroffen. Der Mann war tot, er hatte einen Messerstich ins Herz bekommen.

Privatdetektiv – Privatdetektei

Privatdetektiv - Privatdetektei
Privatdetektiv – Privatdetektei

In der Wohnung befand sich noch eine alte Frau, die sehr erregt war und den Tathergang, wie folgt schilderte:

Ein weitläufig Verwandter der Familie habe zusammen mit dem Erstochenen gezecht. Dann habe der jüngere Verwandte den alten Mann ständig geohrfeigt. Als sich der alte Mann nicht mehr zu helfen wusste, habe er ein Küchenmesser genommen und sich damit verteidigt. Daraufhin habe der jüngere Verwandte dem alten Mann das Messer entrissen, habe ihn erstochen und sei geflohen.

Während der Schilderung des Tatherganges durch die alte Frau, die schwer zu verstehen war, trat eilends ein Reporter über die Türschwelle, schoss ein Foto und verschwand wieder. Der Tatverdächtige war schnell gefunden. Er war mit seiner Erklärung, es habe sich um Notwehr gehandelt, schnell wieder auf freiem Fuß.

H. Erkelenz

Privatdetektiv: die Ermittlungen der Kriminalpolizei waren derart oberflächlich, dass noch nicht einmal eine Befragung der am Tatort anwesenden Polizeibeamten durchgeführt wurde.

Der junge Polizist war wie vor den Kopf gestoßen.

Warum?

Das Foto des Getöteten war in einer Tageszeitung erschienen. Der Täter hatte sich darüber bei der Polizei beschwert. Jetzt waren plötzlich die beiden Polizeibeamten die einzigen Schuldigen. Der Mord war nun einmal nur Notwehr, aber warum haben sie es zugelassen, dass ein Fotograf ein Foto des Opfer machen konnte. Sie mussten sich rechtfertigen. Zunächst mündlich, danach schriftlich. Nach dieser Prozedur wurden die Beamten ermahnt, da sie den Tatort nicht genügend abgesichert hatten. Dem jungen Beamten H. Erkelenz: war deutlich geworden, dass ein pfiffiger Mörder weniger Ärger bekommt, als ein diensthabender Polizist, der nicht verhindern kann, dass ein pfiffiger Fotograf in sekundenschnelle ein Foto am Tatort fertigt.

Die Detektei & Consulting ist Ihr verlässlicher und starker Partner, wenn es um Ermittlungen und Beobachtungen im Wirtschafts- und Privatbereich geht
Die Detektei & Consulting ist Ihr verlässlicher und starker Partner, wenn es um Ermittlungen und Beobachtungen im Wirtschafts- und Privatbereich geht

Die ständigen Ärgernisse, die Undankbarkeit und Frechheit vieler Bürger verschoben in Kürze das Bild, das sich H. Erkelenz zuvor von seinem Beruf gemacht hatte. Weiter ging der Dienst, schließlich hat jeder Beruf Ver-und Nachteile, so beruhigte sich H: Erkelenz. Es wurden reihenweise Betrunkene aufgesammelt und in die Ausnüchterungszelle gebracht, Randalierer überwältigt, verwahrloste Personen in die Heime eingewiesen.

H. Erkelenz

Eine Frau wurde aufgrund einer richterlichen Verfügung in eine Heil- und Pflegeanstalt eingewiesen.

Die Polizei sollte zur Unterstützung des Vollziehungsbeamten, die Einlieferung überwachen. Die Frau, die mit einem Krankenwagen abtransportiert werden sollte, widersetzte sich. Ihr Mann wurde von ihr beschimpft, der offensichtlich für die Einweisung Sorge getragen hatte. Sie setzte sich auch zur Wehr, als sie auf der Trage festgeschnallt werden sollte. Sie beschimpfte auch den anwesenden Arzt. Doch das half natürlich nichts. Ihr wurden die Arme nach hinten gebogen. Der Arzt gab der Frau eine Spritze und stellte sie still. Der junge Beamte beobachtete die unwirklich scheinende Szene und war gleichzeitig hilflos, gegen staatliche Verfügung und Gewaltmonopol.

Beruf als Detectiv?.
Beruf als Detectiv?.

War die Frau wirklich unzurechnungsfähig und eine Gefahr? Man merkte ihr nichts an. Sie wehrte sich. Wer hätte sich dagegen nicht gewehrt? Möglicherweise wurde sie zu Unrecht in die Heilanstalt eingeliefert. H. Erkelenz war doch klar geworden, dass er als Beamter benutzt wurde, als Mittel, zur Durchführung von Verfügungen oder Verordnungen. Der Beamte musste Befehle ausführen, ob zu Recht oder Unrecht, darüber durfte er nicht nachdenken. Die Ohnmacht nichts verändern zu können, nur als „Schmiermittel“ zu dienen, oder wie nachfolgend geschildert, noch nicht einmal das.

Privatdetektiv – Detektei

Es ist Herbst, die Dämmerung hat bereits eingesetzt.

Der Funkwagen wird zu einer hilflosen Person, die am Straßenrand liegt, gerufen. Es handelt sich um eine Person, die ohne festen Wohnsitz ist und auf Hilfe hofft. Ihm konnte nicht geholfen werden, da er zu erkennen gab, dass er für die kalte Jahreszeit keinen Unterschlupf hat und ein Quartier von der Polizei zugewiesen bekommen möchte. Dem Streuner wird erklärt, dass er ein Obdachlosenasyl aufsuchen solle. Da er allerdings kein Geld bei sich hatte, konnte er die geringe Übernachtungsgebühr nicht bezahlen. Dem Mann wird auf die Beine geholfen und er ist sich wieder selbst überlassen.

Warum ergreift ein Mensch diesen Beruf als Detectiv?.
Warum ergreift ein Mensch diesen Beruf als Detectiv?.

Der Streifenführer weiß schon, was in Kürze eintritt. Er sagte: „Den treffen wir bald wieder, die werfen sich auch unter ein Auto, wenn es sein muss!“ Keine zehn Minuten waren vergangen, da wurde der Funkwagen zu einem Unfall gerufen. Ein Fußgänger wurde von einem Auto überrollt. Am Unfallort angekommen, stellte H. Erkelenz sofort fest, dass der Schwerverletzte, der Streuner ohne Unterkunft war. Er hatte sich absichtlich vor ein Auto geworfen.

Der Beruf nagte an der Gesundheit, das war nicht wegzuleugnen. Man konnte dies ganz deutlich an den ständigen Magenschmerzen verspüren. Der Streifenführer wurde im Laufe der Zeit immer nervöser. Er hatte sich teilweise nicht mehr in der Gewalt. Bei der Verfolgung eines Verkehrssünders trieb er den Fahrer des Funkwagens mit lautem Geschrei an: „Fahr doch, fahr doch1.“ Obwohl H. Erkelenz schon mit 70 Stundenkilometern, ohne Sondersignal über vorfahrtsberechtigte Straßen, in der Innenstadt, hinwegdonnerte.

Detektei Büro – Privatdetektei

Die Hilflosigkeit der Beamten entlud sich auch schon einmal in Aggression. Ein Randalierer wurde auch schon einmal zusammengeschlagen, mit der Begründung:

„Was, der greift uns an!“

Ein arroganter, hässlicher Typ schlug mehrfach im Monat seine Frau brutal zusammen. Als die Nachbarn die Polizei zu Hilfe holten, randalierte er unter ständigen Beschimpfungen und Drohungen auf dem Polizeirevier weiter. Dort wurde er in eine Zelle gesperrt. Die aufgebrachten Beamten stellten im Juli die Zellenheizung auf volle Leistung und schalteten das Licht ständig aus und ein. Diese „Foltermaßnahme“ war ein Ausdruck größter Hilflosigkeit. Die Beamten waren gegen derartige Kreaturen, unter Wahrung des Rechts und der Gesetze wehr- und hilflos.

Detektei erbringt mit Ihren Detektiven die Beweise
Detektei erbringt mit Ihren Detektiven die Beweise

Eine Bestrafung der Täter fand oft nicht statt. Die Schilderungen dieser Vorgänge sind auf keinen Fall als Anklage gegen die Beamten zu verstehen. Verständnis soll geweckt werden. Die Beamten resignierten. Sie hatten den Druck in der eigenen Hierarchie und den Druck des Rechtsbrechers oder Bürgers auszuhalten. In manchen Fällen hätte ein einziges Wort, das Wort „danke“, aus der Tätigkeit des Beamten, eine sinnvolle Aufgabe werden lassen. Doch es fehlte immer.

Privatdetektivbüro – Privatdetektei

So ließen sich auch Entgleisungen anderer Art erklären, wie die Kumpanei zwischen Dirnen und Polizisten, die Annahme von Waren und Leistungen, die Bewirtung in Bars und Gaststätten, ohne Bezahlung. Die damit verbundene Bevorteilung waren der zwangsläufige Weg, von dem dann eine Sogwirkung, in immer weitere Verstrickungen ausgehen kann. Auch heute wundern sich manche Zeitungsleser über stehlende Polizisten oder darin verwickelte Polizeireviere, die kriminelle Handlungen in der Gemeinschaft vornehmen. Diese Vorgänge sind die Weiterführung eines einmal beschrittenen Weges, abseits des Gesetzes. Jeder trägt gut und böse in sich; es ist immer die Umwelt, die Umgebung, Freunde, Kameraden, die den Menschen formen.

Was aus den Kameraden des Polizeirevier geworden ist, hat H. Erkelenz nicht erfahren.

Er ging bald einen anderen Weg. Es summierten sich noch vielerlei Dinge. Dazu gehörten ständige Sondereinsätze an Wochenenden. Auch Abordnungen, gegen seinen Willen, zu Handballturnieren veranlassten H. Erkelenz immer mehr über sein Dienstverhältnis nachzudenken. Der Entschluss stand jetzt fest, er er gründete eine Detektei.

Warum ergreift ein Mensch diesen Beruf als Detectiv? Eine immer wieder gestellte und dennoch unbeantwortete Frage.
Warum ergreift ein Mensch diesen Beruf als Privatdetektiv? Eine immer wieder gestellte und dennoch unbeantwortete Frage.

Privatdetektiv H. Erkelenz: Detektei Service

Impulsiv schrieb H. Erkelenz, während der Dienstzeit seine Kündigung und legte diese seinem Dienstherrn vor. Er hatte sich für den Beruf des Detektivs entschieden. H. Erkelenz hatte in der Wochenendausgabe der Tageszeitung ein Stellenangebot gelesen. Dieser Beruf interessierte ihn. Auch die Verdienst-Möglichkeit lag etwas höher, so zumindest die Ankündigungen des Detektei- Chefs. H. Erkelenz ist schon von Anfang an als Privatdetektiv dabei wo er die Einsatzpläne für die Detektive erstellte.

Waren all die Jahre harter Schulung umsonst? Sicherlich nicht, denn es waren ja lehrreiche Jahre, Erfahrungen die fürs Leben bleiben. Fehler oder nicht, eine genaue Beurteilung dessen ist wohl nicht möglich. Die Entscheidung war gefallen. Der neue Dienst, begann als Privatdetektiv – Wirtschaftsdetektiv seine Tätigkeit.

Privatdetektiv – Detektiv Büro

Von admin